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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in meinem
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Vielleicht bin ich nicht so schön wie du,
aber mein Herz ist größer.
5.3.10 18:42


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"Ich habe es getan und nun bin ich hässlich. Völlig entstellt."

Sagt sie und streicht über die frischen Narben an ihrem Arm.

20.2.10 17:09


Immer auf Distanz, immer Allein.

Ich halte mich zurück weil ich denk das ich scheiße bin.

Und das andere mich mögen, das macht keinen Sinn.

Wenn mir jemand sagt komm her,

fällt mir das oft schwer.

Denn ich bin nichts wert.

Ich bin ein Mensch um den sich niemand Schert.

Wenn ich so ganz alleine bin,

laufen mir die Tränen  bis zum Kinn.

Ich will das nicht hören

denn ich hab das gefühl euch zu stören.

Ich glaub euch kein wort

Denn ihr seid alle so schnell wieder fort.

Ich hab angst das ich was falsch mache

schon morgends wenn ich aufwache.

Ich versuch alles richtig zu machen

doch mir wird klar es zählen ganz andere Sachen.

Ich fühl mich schlecht,

weil ich mehr schlecht als recht bin.

 

 

20.2.10 16:53


Und vor meinen Augen verblutete die Wahrheit
verhungerte die Klarheit...
neben ihr verdurstete mein Verstand...
Und ich machte die ganze hungrige Spießermeute krank...

Doch ich konnte nicht anders
Der Wahnsinn reichte mir seine Hand
und ich zerquetschte die Hoffnung an der Wand

Die Freiheit roch süß und gleichzeitig bitter...
und ich hörte die Sehnsucht leise zittern...
so erdrosselte ich die Hilfe hier raus zu kommen...
denn meine Seele werdet ihr nie bekommen!

19.2.10 20:02


Denkt nicht daran...

...wie sehr ich gelitten habe.
...wie laut ich geschrien habe.
...wie doll ich verzweifelt war.
...wie oft ich geweint habe.
...wie viel Angst ich hatte.
...wie wenig ich gesprochen hatte.

Denkt einfach nicht an mich.
An all das, was ich durchstehen musste.
An all das, was ihr bis vor kurzem noch ignoriert habt.

Schliesslich ist es jetzt zu spät.
Ich bin doch nun im Himmel.
Hier geht es mir gut...

19.2.10 19:52


Aus meinen Tränen wird Blut
Mama sagt bleib sta rk , man ich versuchs!
Jeden Tag leb ich mit der Angst und der Wut
die Narben sind wie immer- wie ein Tattoo

19.2.10 19:50


Wunden an dir – für alles,
Was sie dir angetan haben,
Weil sie dich nicht so wollten,
Nicht so wollten, wie du bist.

Schmerzen – die du tapfer ertrugst,
Weil sie es nicht merken durften,
Denn du bist ein braves Mädchen
Und brave Mädchen weinen nicht.

Narben – die du tapfer vergaßt,
Weil sie es nicht merken durften,
Denn du hattest geweint,
Geweint wie ein ungezogenes Kind.

Und das Salz der geschluckten Tränen,
Lässt dich das Brennen spüren,
Das Brennen, das trotz allem immer da ist,
Denn du bist ein ungezogenes Mädchen,
Obwohl du nicht weinst.

19.2.10 19:48


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